SHK von 1965

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V-Leitwerk  
   
Die Schablone aus EPP - man muß die Schlitze erst alle sauber machen.

Dann kommen die beiden Holme drauf. Die Füßchen müssen bis auf das Baubrett durchgedrückt werden. Dann schweben die Holme darüber.

Die ersten vier Rippen bilden einen Block - SpH-Balsa-Balsa-SpH.
Die Rippenfüßchen gehen nicht durch das EPP auf das Baubrett durch.
Rippe 6 - auch SpH und als Gegenlager für die Steckungsrohre - ging zu streng und die Schlitze mußten etwas nachgeschliffen werden.

Zunächst sind alle Rippen nur gesteckt.

Oberseite beplankt mit Ahornfurnier. Unter dem Furnier ist sogar noch Gewebe laminiert.
Steckungsröhrchen sind eingeharzt.
Abschlußrippe L 0, 2fach Nasenleiste, Randbogen.
Röhrchen mit M2 Gewinde sind am Randbogen eingeklebt.
Da werden die Massenausgleiche eingeschraubt.

Die Ms-Gewichte sind mit dem St-Draht verlötet.

Diese Kulisse mit der HLW-Steckung kommt in das Rumpfende.
Die Brettchen waren gestanzt, leider nicht ganz durch. Mit einem Messer mußten sie nachgeschnitten werden.

Die beiden gerändelten, runden Alu-Teile mußten auf 4,1mm aufgebohrt werden, damit die 4mm St-Stäbe reinpaßten. Sie werden später in den Rumpf eingeharzt.

Die 4mm St-Stäbe stecken unten in einer Buchse im Zentrum.

Der Winkel ist genau 90° und nicht wie im Plan angegeben 92°. Aber das macht nun wirklich nichts aus.

Die beiden hinteren Alu-Gußteile betätigen später die Ruder. Dafür wird ein St-Stift in einem Langloch bewegt.
Das Spornrad wird auch hier befestigt.

Leider ließ sich der St.-Draht nicht löten

Zum Schluß kommt noch dieser Deckel drauf.
Die Leitwerke sind schon mal aufgesteckt.
 
Die Sicherung der Leitwerke geschieht durch eine Madenschraube, die in einer gerändelten Ms-Buchse sitzt.
Die Madenschraube wird eingeschraubt und geht dann in einen Einstich in den beiden Alu-Buchsen, die in den Rumpf eingeklebt sind. Damit verhindert die Schraube, daß das Leitwerk herausrutschen kann.
Hinten ist der Stift eingeklebt, der das Leitwerk bewegt. Er ist 20mm lang und ich habe ihn 10mm weit eingeklebt.

Darunter sind die Cfk-Bowdenzugseelen mit Löthülse und Gabelkopf zu sehen.

So sitzen die Leitwerke auf der Steckung.

Lt. Anleitung sollen die Höhenruder max. 7mm nach oben und unten ausschlagen, die Seitenruder etwas weniger.

Ich habe jetzt einen Ruderweg von 15mm nach oben und unten, an der Hinterkante gemessen. Also das Doppelte von dem, was benötigt wird.