Fokker Dreidecker DR 1 von Pichler Modellbau

   

Rumpf

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Radkappen

8.8.19
Die Radkappen sind mit den Rädern fest verklebt.

Damit man die Räder abschrauben kann, habe ich ein Loch in die Kappen gebohrt. So kommt man an die Nylstopmuttern ran.

Innen habe ich noch SpH-Ringe aufgeklebt, damit die Kappen etwas stabiler sind.

Motor und Akku

18.7.19
Der Motorträger wird in den Kasten im Rumpf geschoben und dann mit den beiden Winkeln angeschraubt.
Die Muttern innen habe ich mit einem Balsastreifen überdeckt, damit sie nicht den Akku beschädigen können.
Der Akku paßt genau in den Kasten.

Im augenblicklichen Zustand habe ich das Gefühl, der SP würde ziemlich genau stimmen, wenn der Akku so platziert wird.

Baldachinstreben

11.7.19
Die Kabel für die Querruderservos habe ich in die linke hintere Strebe integriert.

Links liegen die Kabel, die in den Rumpf an den Empfänger geführt werden.

Rechts liegen die Kabel, die durch den Baldachin an die Anschlußrippen geführt werden. Da werden dann die Qu.-Servos angesteckt.

Die Baldachinstreben habe ich genauso verkleidet wie die Fahrwerksstreben.

In der Anleitung sollte man sie aber nicht verkleiden.

Es waren zwar keine Balsabretter dafür im Baukasten, aber die gefrästen Abschlüsse oben und unten waren vorhanden.

Rumpfboden

15.7.19
Dem Deckel habe ich einen Kabinenhaubenverschluß spendiert. Jetzt dürfte er im Flugbetrieb nicht herausfallen.
Ich habe es endlich geschafft, den Deckel im Rumpfboden zu befestigen.
Dafür sind 4 Magnete vorgesehen. Hinten sind 2 kleine Leisten zum einhängen. Das war mir zu wenig. Deshalb habe ich noch ein SpH-Brett aufgeklebt.

Ob die Magneten im Flug oder bei der Landung den Deckel zuverlässig halten, möchte ich bezweifeln. Da lasse ich mir noch was einfallen.

   

Motorhaube

21.5.19
Daran habe ich die Haube angeschraubt.
Damit die Motorhaube bündig anliegt, habe ich 5 leicht gebogene SpH-Stücke an den Spant geklebt.
   

Motoreinbau

17.5.19
Der Kasten, an den der Motor vorne angeschraubt wird, paßt haargenau in den Kasten im Rumpf.

Man schiebt den Kasten bis auf Anschlag. Später wird er noch mit 2 Aluwinkeln gesichert.

Der Motor paßt wiederum haargenau auf den Motorspant, der etwas tiefer im Kasten liegt - nicht bündig.

Wenn dann die Motorhaube richtig befestigt ist, liegt die Luftschraube wieder nur ein paar Millimeter vor der Haube.
Es paßt also alles!
Selbst die Zylinderattrappe paßt exakt.
   

Rumpfbau

 
Spant 1, 2, 3 und 4 sind mit der linken Rumpfwand verklebt.

Als Zwischenboden kommt ein SpH-Brett mit einer CfK-Unterlage rein.

Hier von oben.

Evtl. hätte man den Zwischenboden vorher einkleben müssen und dann den Kasten zwischen Spant 1 und 2 danach.

Auf beide Seitenwände kommen

- oben 2 Teile (zwischen Spant 1 und 4)

- unten 3 Teile (zwischen Spant 1 und 3).

Sie werden jeweils zusammengeklebt.

Die 3. Lage mit den Einschnitten kommt außen dran. Das SpH ist nur 1,8mm dick. Mit der Außenwand, auch 1,8mm dick, paßt dann die Fahrwerksstrebe aus 3mm Alu rein.
Hinweis:

Es wäre besser, Spant 3 (unten) und 4 (oben) noch nicht endgültig einzukleben, damit man die Verstärkungen leichter einbauen kann.

Ich drücke die Zacken der Einschlagmuttern immer flach. Sie würden sonst beim Einpressen das SpH zersplittern. Wenn man dann Harz drüberlegt, halten die Muttern bombig.
Der Deckel kommt unten auf den Rumpf und wird mit Magneten gehalten.
Der vordere Teil des Rumpfes.
 
Anschlußrippen für die mittlere Tragfläche.
Der hintere Rumpfteil wird gebaut.
Ein paar Spanten sind schon verklebt.
Diese paar Teile müssen noch verbaut werden - oder noch ein paar mehr? Wenn ich sie finde ...
 
Das Heck von oben ...
... von unten.
Seitlich sind die Halbspanten aufgeklebt, die dann den Rumpfvorderteil rund erscheinen lassen.
Für die Fahrwerksstreben sind kleine Kästen aus Balsa gebaut.
Dieser ist für das Baldachin.

Vorne und ...

... hinten.
Hier sieht man schon mal die ganze Länge des Rumpfes.
Am Rumpfrücken, den Seiten und zum Spant 0 hin wurden 4x4mm Balsaleisten eingeklebt.
Für den unteren Flügel gibt es so eine Art Anschlußrippe.
Bei den Verkleidungen habe ich mit dem Teil für den Pilotensitz begonnen. Über Nacht hatte ich das Holz naß gemacht und vorgebogen. Man muß es ganz wenig in der Länge anpassen, da das Teil vorne und hinten auf einen Spant geklebt wird und hinten noch eine Verkleidung für den Rücken drauf kommt.
Rumpfrückenbeplankung.
Flächensteckung mittlere Fläche.
 
Motorbereich aus 2 Teilen. Die Rundung habe ich unten schräg angeschliffen, damit keine Stufe entsteht.
Der Boden kriegt noch einen Rahmen.
Da hinein kommt ein Deckel, hinten in den Rahmen gesteckt und durch 4 Magneten gehalten.

Ob das im Flug hält?

Die seitliche Rumpfbeplankung ist fertig.
 
 
Die Fahrwerksstreben aus Alu sind angeschraubt.

Ob es so richtig ist, da läßt sich die Anleitung nicht aus.

So sieht der Rumpf mit Fahrwerk und Sporn aus.
Dann habe ich mal die Leitwerke draufgesetzt.
Sieht schon wie ein richtiger Flieger aus!
Vorne am Flügelanschluß habe ich mit Balsa aufgefüttert. In der Anleitung war darüber nichts geschrieben.

Der Sitz paßt, nachdem ich ihn rechts und links etwas abgeschliffen habe.

Übrigens, wen es interessiert:

Diese 4 Teile sind übriggeblieben. Jetzt erst habe ich bemerkt, daß das die Übergänge mittlerer Flügel-Rumpf vorne sind. Die hatte ich schon mit Balsastückchen gemacht.

In der Anleitung sind die Teile nirgends aufgeführt.

Und der Freiherr paßt auch rein. Macht aber ein etwas belämmertes Gesicht. Mehr Entschlossenheit, bitte, Herr F. v. R.!
Das Mittelstück/Baldachin des oberen Flügels ist zunächst nur gesteckt.
Die Streben sollen mit Holzschrauben am Rumpf befestigt werden.
Oben werden die Schrauben mit M3 Schrauben und Nylstopmuttern befestigt.
Ich habe die Streben mit M3-Schrauben und Einschlagmuttern befestigt.

Das dürfte stabil sein.

Hier die Befestigung von innen.
Das HLW soll mit Holzschrauben angeschraubt werden. Ich habe aber Einschlagmuttern eingeklebt und schraube das HLW mit M3 Schrauben an.
Hier die M3-Nylonschrauben.
Da hier eine 6mm Stufe zum Rumpf war, habe ich ein 5mm Balsabrett draufgeklebt.
Die Schubstangen für Höhe und Seite sind CfK-Rohre.

Nur als Schubstangen sind sie nicht zu gebrauchen, weil sie in den Rumpfdurchbrüchen hängen bleiben würden.

Ich habe dann  noch "rein zufällig" diese beiden Schubdrähte, auf einer Seite schon abgewinkelt, gefunden.

Die sollen wohl als Anlenkung dienen. Ich werde die CfK-Rohre also in den Rumpf einkleben und darin die Drähte laufen lassen.