| Rumpfbau der Ka 7 | zum Vergrößern auf die Bilder klicken |
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Alle Teile (Spanten usw.) für den Rumpf. Die Kiefernleisten/Gurte sind nicht auf dem Bild |
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Die Rumpfschablone. |
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Die Spanten sind in die Schablone zunächst nur eingesteckt. |
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von vorne gesehen |
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von hinten gesehen |
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Verstärkung für das Rad |
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Flügelanschlußrippe |
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Es werden 2 identische Deckrippen zusammengeklebt |
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Spant 9 besteht aus 2 gleichen Teilen - vor der Montage zusammenkleben |
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Rumpfgurt aus 2 Stück 5x5mm Kiefernleisten - es ist wegen der Beplankung so gewollt, daß die beiden Leisten nicht zusammengeleimt werden |
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Rumpfende:
Spant 20 ist nicht geteilt und wird somit nicht auf die Schablone gesteckt, nur der Abstand ist mit 2 Schlitzen markiert. ACHTUNG! Rumpfgurte ca. 35cm über Spant 20 hinausstehen lassen |
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Am Kabinenausschnitt vorne laufen die beiden 5x5mm Kiefernleisten unterschiedlich weiter. |
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Die 1. Rumpfhalbschale ist fertig. |
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Die LSW-Gruppe ist lose angesteckt. |
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ACHTUNG! Eine linke und eine rechte Hälfte bauen! (Kein Witz) |
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Der Vergleich läßt die spätere Größe des Rumpfes ahnen! |
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Die Rumpf-Halbschalen werden zusammengeklebt - hier einige Verstärkungen von Spant 9, 10, 11. |
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Zuerst habe ich den Rumpfrücken verklebt und die Verstärkungen von Spant 11 und 10 oben angeklebt. |
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Die SLW-Gruppe ist nur zur Probe reingesteckt, noch nicht verklebt. |
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Rumpf von hinten her an der Ober- und Unterseite verklebt; Spant 11 und 10 oben verstärkt. |
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ACHTUNG! Das Rumpfbrett jetzt schon reinlegen, bevor der Rumpf vorne zusammengeklebt wird. Später bringt man das Brett nicht mehr rein! |
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Danach den Rumpf an der Unterseite verkleben und dann nach vorne bis zur Spitze vorgehen. |
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Der untere Teil von Spant 9 muß entfernt werden, weil da das Rad reinkommt. Man braucht diesen Teil nur zum exakten Aufbau der Rumpfhalbschalen. |
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An Spant 9 wird die Verstärkung 9a geklebt und in die Aussparungen kommen diese beiden Verstärkungsecken. |
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Der Steg von Spant 7 wird nicht herausgetrennt. Ich
habe ihn sogar noch mit Kiefernleisten 3x10 rechts und links verstärkt. Alle anderen Stege im Kabinenhaubenbereich werden später herausgetrennt. |
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Rumpfboden aufgeklebt - das gibt eine sehr stabile
Verkastung des Rumpfvorderteiles. Spant 1a mit Formbrett schließt den Rumpf an der Spitze ab und hält zuverlässig die beiden Hälften zusammen. |
| ACHTUNG! Das Rumpfbrett innen erst einkleben, wenn die Kufe montiert ist. Man kommt sonst nicht mehr an die Befestigung! | |
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Rumpfrücken - |
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die beiden zusammengeklebten Kiefernleisten müssen im Verlauf der Spanten spitz zugehobelt werden. |
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Ich habe die Enden der Rump-Anschlußrippen mit SpH-Dreiecken fixiert, damit sie gerade bleiben. |
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Die Landekufe: ich habe die beiden SpH-Bretter (Kufe) über 3 Kiefernklötze gezogen und werde sie beidseitig mit 3mm SpH verkleiden. Scalebauer werden das natürlich anders machen. Das bleibt jedem selber überlassen. |
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Vorne an der Nase habe ich 2 Kiefernklötze angeklebt und dort die Kufe angeschraubt. |
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Hinten habe ich die Kufe so befestigt, daß das Rad etwa 1/3 herausschaut, wie es im Plan gezeichnet ist. |
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Wie schon bemerkt: Ich baue die Kufe starr. Eine gute Landung hält sie aus, bei einer Stecklandung ist auch eine gefederte Kufe kaputt. |
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Beplankung mit 3mm Balsa - zum Glück sind es meistens gerade Flächen! |
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Rechts und links immer symmetrisch arbeiten. |
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Der Rumpf wird direkt hinter der Kabine mit einem
Deckel verschlossen. So kommt man bequem an den Sub-D-Stecker und an die
Flügelverriegelung heran. Hier der Rahmen. |
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Der Rahmen wird mit 3mm Balsa beplankt - fertig |
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Der Nasenklotz mit Schleppkupplung, noch nicht verschliffen. |
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Der Kabinenausschnitt |
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So sieht der Flächenübergang, noch nicht verschliffen, bei mir aus. |
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Der Rumpf wurde zuerst beplankt, dann von den Anschlußrippen aus der Flächenübergang gemacht. |
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